Familie

So habe ich mich als Mama verändert [Blogparade]

Die liebe Frida von 2KindChaos ruft zur Blogparade auf, das Thema lautet: So habe ich mich als Mama/Papa verändert.

Ich habe schon einmal über ein ähnliches Thema geschrieben, damals hieß es: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Ja, ich war über diese eine Frage einer Bekannten damals sehr eingeschnappt und musste mir meinen Frust in diesem Bericht von der Seele schreiben. Dennoch hat sich nicht nur der Tagesablauf mit einem bzw. zwei Kindern verändert, nein – auch ich habe mich verändert.

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Die Multi-Multi-Multi-Tasking-Spezialistin

Ja, Mamas können und müssen so einiges wuppen, am besten alles gleichzeitig. Da wird man als Mama manchmal sogar richtig kreativ. Ich kann beispielsweise einen Termin beim Kinderarzt vereinbaren, dabei kochen, aufpassen, dass der Kleine sich nicht die Fingerchen in der Küchenschublade klemmt und den Großen auf der Arbeitsplatte mit ein paar Tupperschüsseln bei Laune halten. Wenn nötig schaffe ich es dann auch noch etwas herunter gefallenes mit meinen Zehen aufzuheben.

Ich bin stark geworden

Ich muss zugeben, dass ich vor den Geburten eine regelrechte Schwäche vor Blut, Spritzen und Co. hatte. Ja es kam sogar des Öfteren vor, dass ich durch den Anblick kurz vor der Ohnmacht stand. Bereits während der ersten Schwangerschaft wuchs ich über mich heraus und blieb bei den unzähligen Blutentnahmen tapfer. Auch die PDA während der Geburt und die Impfungen der Jungs ließen mich (fast) kalt.

Erst meine Kinder, dann ich

Ich shoppe lieber für meine Kinder nach neuer Kleidung oder Spielzeug, anstatt bei H&M und Co. nach hübschen Teilchen für mich zu schauen. Daher habe ich den Kleidungsstil beibehalten und kleide mich genauso wie vor den Geburten der Jungs. Auch für Beauty im Sinne von Haare oder Fingernägel färben bleibt nur noch selten Zeit. Aber keine Angst, ab und an schaffe ich es doch noch unter die Dusche zu hüpfen oder die Haare zu waschen. 😀

Hobbies

Durch die Geburten der Jungs habe ich einige neue Hobbies, wie das Bloggen, das Nähen oder das Fotografieren dazu gewonnen.
Allerdings habe ich auch ein großes Opfer gebracht und eines meiner liebsten Hobbys an den Nagel gehangen, das Eishockey. Denn mit einem Baby bzw. Kleinkind in die kalte und laute Eissporthalle muss meines Erachtens nicht sein. Aber ich bin mir sicher, dass die Jungs irgendwann auch Blut lecken werden und wir dann gemeinsam als Familie unsere Lieblings-Mannschaft anfeuern werden.  (Der Große war ja am vergangenen Wochenende schon mal mit dem Papa dort. 🙂 )

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